Am Samstag dem 18. Oktober 2008 hatte die New York Times zwei Artikel zum Thema Standup Comedy. Im ersten Beitrag unter dem Titel A Columnist Walks Into a Bar... schildert der Kolumnist Harry Hurt III über seine Erfahrung als Standup Comedian in einem Comedy Club. Comedy Clubs in den USA haben sogenannte "Open Mics" ("Offene Mikrophone"), bei denen jeder seine paar Minuten haben kann. Für manche war das der Beginn einer grossen Karriere.
Interessant zu lesen, wie sich Harry vorbereitet (er nimmt einen Kurs um $375) und wie er sich dabei fühlt, als er dann tatsächlich auf der Bühne steht.
Aus einer unerwarteten Ecke kommt in derselben Ausgabe auch ein Bericht Finding the Humor in the Election, Each Other and Themselves über zwei "Comedians". Nämlich Barack Obama und John McCain. Beide waren bei einem sogenanntenAlfred E. Smith Memorial Foundation Dinner, wo beide Kandidaten ihre Wahlkampfstreitereien beseite legten und sich über sich selbst oder den jeweilig anderen lustig machten.
Anhand der zitierten Beispiele wird sichtbar, dass da sicherlich ein paar professionelle Schreiber mitgeholfen haben.











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